Ermittlung von psychischen Belastungen

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (§5 ArbSchG) entspricht in ihrem Kern einem Audit zur Qualität der Arbeitsgestaltung. Die Sicherstellung und Verbesserung der Qualität der Arbeit erhöht die Produktivität, senkt Fehlzeiten / Präsentismus und steigert die Attraktivität des Unternehmens.

Davon profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

 

Sie wählen, wir bieten

Methoden zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung

 

 1) Mitarbeiterbefragung

Mit einem Fragebogen werden betriebliche Stärken und Schwächen im Arbeitsumfeld, im Führungsverhalten, in Abläufen und Strukturen und in der Unternehmenskultur identifiziert. Es entsteht ein repräsentatives Bild von den persönlichen Einschätzungen und Meinungen der Mitarbeiter/-innen (subjektive Ebene).

Für die Befragung setzen wir Fragebögen nach wissenschaftlichem Standard ein. Die Durchführung kann sowohl online als auch klassisch auf Papier erfolgen.

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2) Begehung / Interview

Unser Baukasten enthält mehrere Module zu unterschiedlichen Themen. Damit kann schnell und einfach ein Werkzeug zusammengestellt werden, das eine transparente Bewertung ermöglicht.

Die Beurteilung erfolgt im Team. Pro Tag können etwa sechs Tätigkeiten beurteilt werden.

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3) Analyse-Workshop

Workshops sind für kleine Gruppen ideal. Sie können auch für die Detailanalyse genutzt werden und zur Ideen- und Maßnahmenfindung gaenutzt werden. 

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Psychische Belastungen messen

unser Artikel in ManagerSeminare, Extraheft Gesundheit; November 2016; http://www.managerseminare.de/

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zweite Auflage

 Buch Neuner

ISBN 978-3-658-10616-4

Das Buch stellt Handlungsstrategien für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) vor. Die zuverlässige Erfassung von psychischen Belastungen ist Aufgabe der Gefährdungsbeurteilung, die damit gleichzeitig zum Steuerungsinstrument wird. 

Weitere Informationen unter http://www.springer.com/de/book/9783658106164


Praxisbeispiel Begehung

 Praxisbeispiel: Gefährdungsbeurteilung im Rahmen einer Begehung

Wir haben auf der A+A 2015 in Düsseldorf ein ein Praxisbeispiel vorgestellt, wie im Rahmen einer Begehung / Beobachtungsinterviews belastende Faktoren transparent quantifiziert und beurteilt werden können. Download